2014 – Der steinige Virus

Akt der Kraft

Ein Sack voller Steine in den Soulstall zu schleppen . . .

«Wieso nicht direkt Vorort malen?»

Mit dem Fahrrad; Markern und der zuverlässigen Lieferantin Aare ist es nun Zeit für die Abenteuer. Nachdem die ersten Steine weg waren, fand ich gefallen daran, Steine an diversen Orten auszulegen. So geschahen viele Interaktionen mit der direkten Umgebung und Personen.

Merkwürdigerweise verschwinden die ausgelegten Steine. Wieso auch immer – da kam mir der Gedanke: «Ein schwerer Stein bemalt mit einer kleinen Seele; der wird länger liegen…» Natürlich verschwanden selbst die Steine unter Wasser. Die Hintergründe? Eine naturbewusste Seele? Mit der Zeit fand ich heraus, dass die Stadtreinigung Objekte aus dem öffentlichen Raum aus Sicherheitsgründen entfernt.

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